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Regisseurportraits - Ayla Yeginer

Ayla Yeginer wurde geboren. Schon früh interessierte sie sich für grundlegende Eigenschaften des Regieberufs: Klatschen, Laufen, Sprechen. Im Rahmen einer bayerischen Grundschulausbildung erwarb sie zusätzlich fundierte Kenntnisse im Lesen, Malen und irgendwas mit Musik. Am Oldenburgischen Staatstheater unternahm sie während der späteren Schulzeit als Regieassistentin und –hospitantin erste Gehversuche im Regiebereich. Nach dem Abitur ließ sie sich an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zur diplomierten Ökonomin ausbilden und arbeitete anschließend für ein halbes Jahr als Praktikantin bei Gruner & Jahr im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Kunstmagazin art und das Wissenschaftsmagazin GEO. 2009 übernahm sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg. Ab 2011 war sie als Regieassistentin an unterschiedlichen Häusern engagiert, ehe sie 2013 im Theater Kontraste mit dem Stück „Das Urteil“ ihr Debüt als Regisseurin gab. Es folgten weitere Regiearbeiten im Theater Kontraste, an der Komödie Winterhuder Fährhaus, am Stadttheater Pforzheim, am Oldenburgischen Staatstheater sowie am Ohnsorg Theater in Hamburg. Um das Rechnen nicht zu verlernen und sich ästhetisch weiterzubilden, eröffnete sie 2015 ein Café mit ihrem besten Freund, in dem man sie abseits des Theaters beim Zählen von Kaffeebohnen und Tortenbacken antrifft. Ayla Yeginer lebt noch heute.

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